Naturheilkundliche Leistungen

Akupunktur

Die Akupunktur ist eine seit Jahrtausenden überlieferte traditionell chinesische Heilweise. Durch das Stechen von bestimmten Akupunkturpunkten, die auf definierten Energieleitlinien über den ganzen Körper verteilt sind, wird der Körper energetisch ins Gleichgewicht gebracht. Krankheitssymptome werden dadurch gelindert, bestenfalls komplett behoben. Schmerzzustände können so effektiv behandelt werden.
Auch bei zahlreichen Augenerkrankungen wird die Akupunktur erfolgreich eingesetzt (Makuladegeneration, Grüner Star, Durchblutungsstörungen, nach Netzhautoperationen, etc.). Es gibt unterschiedliche Arten von Akupunktur. Bei der speziell auf die Augen abgestimmten dänischen Augenakupunktur (Akupunktur nach Prof. Boel) werden Punkte gestochen, die über den ganzen Körper verteilt sind, einige auch in der Nähe der Augen. Sie wird besonders bei Makuladegeneration und Grünem Star angewandt.

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Neuraltherapie

Viele Krankheiten werden durch sogenannte "Störfelder" verursacht oder unterhalten. Störfelder können beispielsweise krankmachende Zähne oder störende Narben sein. Eine speziell zubereitete Injektion in das schuldige Störungsfeld (Neuraltherapie) kann die störungsbedingten Krankheiten heilen.

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Elekroakupunktur nach Voll

Die Elektroakupunktur basiert auf Erkenntnissen der klassischen Akupunktur, es werden hier jedoch keine Nadeln gestochen, sondern körpereigene Ströme an Akupunkturpunkten gemessen.
Mit Hilfe dieser Methode ist es möglich, Ursachen und Zusammenhänge von Krankheiten zu erkennen. So werden beispielsweise körperliche Belastungsfaktoren wie Zahnfüllmaterialien, Schwermetalle, Umweltgifte, Elektrostress oder psychische Belastungen, aber auch Stoffwechseleinflüsse wie Hormone, Säure-Basenhaushalt und der Bedarf an Vitaminen und Mikronährstoffen getestet. Auf der Basis dieser Untersuchung wird ein individueller Behandlungsplan aufgestellt, nach dem Ursachen von Erkrankungen behoben werden und gleichzeitig durch Ersatz fehlender Stoffe (homöopathischer oder pflanzlicher Art, Vitamine, Spurenelemente) die Regeneration der erkrankten Bereiche angeregt wird.
Diese Vorgehensweise hat sich bei vielen chronischen Augenerkrankungen (Makuladegeneration, Grüner Star, Trockenes Auge, entzündliche Augenerkrankungen) bewährt und ermöglicht eine langanhaltende Verbesserung des Zustandes in Fällen, in denen die konventionelle Medizin keinen Lösungsansatz bietet bzw. nur abwartet.

Mit keiner in der Medizin bekannten Methode ist es bisher möglich, eine solche Zusammenhangdiagnose zu erlangen. Daher sind diese Kausalitäten in der konventionellen Medizin noch weitgehend unbekannt. Von der rein naturwissenschaftlich orientierten "Schulmedizin" wird die durch den Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren e. V. (ZAEN) vertretene Elektroakupunktur (noch) nicht anerkannt.

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Dunkelfeldmikroskopie nach Prof. Enderlein

Betrachtung und Bewertung des aktiven, lebenden Blutes –
Vitalblut-Untersuchung im Dunkelfeld nach Prof. Dr. Enderlein

Historie und Technik
Der deutsche Zoologe und Insektenkundler Prof. Dr. Enderlein (1872 – 1968) wurde wegen seiner Hypothesen über das innere Körpermilieu bekannt. Er vertrat die Lehrmeinung, dass sich Körperzellen, Bakterien und Viren - je nach Beschaffenheit des inneren Körpermilieus - ineinander umwandeln und in unterschiedlichen Erscheinungsformen auftreten können. Seine Hypothesen zu diesem sogenannten Pleomorphismus beinhalten Erklärungs- und Behandlungsansätze für zahlreiche Erkrankungen bis hin zur Entstehung von Krebs.

Prof. Dr. Enderlein nutzte zur Untersuchung des aktiven, lebenden Blutes das von ihm begründete Verfahren der Dunkelfeldmikroskopie. Sie ist eine Variante der Lichtmikroskopie und ermöglicht stark aufgelöste, kontrastreiche Bilder von fast durchsichtigen Objekten mit nur geringem Kontrast, wie beispielsweise Blut. Vor allem lebende Objekte, die sich sichtbar bewegen, wie rote und weiße Blutkörperchen, Blutplättchen, Bakterien und andere Formen sind sehr gut beobachtbar.

Was kann man bei der Dunkelfelduntersuchung sehen?
Die dunkelfeldmikroskopische Betrachtung des frisch entnommenen und vitalen Blutes ist eine der wichtigsten und zugleich spannendsten Untersuchungen in meiner Praxis. Mittels Kamera und Bildschirm wohnen Sie einer Live-Übertragung Ihres Blutes in Aktion bei. Hierbei können Sie die Beweglichkeit der weißen und roten Blutkörperchen, deren Leistungsfähigkeit und Stabilität sowie zahlreiche Hinweise auf Durchblutungsqualität, Stoffwechselaktivität und Zustand Ihres Immunsystems beobachten. Kurz gesagt, es ist durch diese Untersuchung möglich, auf den aktuellen, individuellen Zustand des eigenen inneren Körpermilieus zu schauen. So können sonst unsichtbare Phänomene beobachtet werden, die Rückschlüsse auf bestehende Erkrankungen, oder aber auch auf sich erst in der Zukunft manifestierende Erkrankungstendenzen zulassen.

Folgende Hinweise auf Krankheitszustände kann die Dunkelfeldmikroskopie des Blutes liefern:
- Störungen des Säure-Basen-Haushaltes (meistens Gewebeübersäuerung)
- Durchblutungsstörungen
- Eiweißüberlastung des Gewebes
- Verschlackung des Blutes
- Sauerstoffmangel
- Blockaden der Ausleitungssysteme (Leber, Niere, lymphatisches System)
- Bakterielle, virale und parasitäre Belastungen (auch Pilzbelastungen)
- Störungen des Immunsystems
- Akute entzündliche Vorgänge (z.B. Zahnwurzelentzündungen)
- Tendenz zu allergischen Reaktionen
- Tendenz zu Autoimmunerkrankungen u.v.a.m.

Praktische Durchführung
Mit Hilfe einer sterilen Nadel wird ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere oder dem Ohrläppchen gewonnen und direkt auf einen Objektträger gegeben. Durch das Dunkelfeldmikroskop wird das Blut unter 1000facher Vergrößerung zunächst kurze Zeit nach der Entnahme, und im Anschluss daran in gewissen Abständen über den Tag (oder länger, je nach Überlebenszeit des Blutes) verteilt bis zu dessen Zerfall untersucht. Eine Videoübertragung und Fotodokumentation der Ergebnisse ist ebenfalls möglich.

Die Blutentnahme sollte nüchtern erfolgen. In der Regel liegt dieser Termin in den frühen Vormittagsstunden. Da wichtige Phänomene, die man nur im Dunkelfeld sehen kann, oft erst nach mehreren Stunden auftreten, kann eine endgültige Aussage über den Gesundheitszustand erst am Ende des Beobachtungszeitraums getroffen werden.

Welche Behandlungsmöglichkeiten ergeben sich hieraus?
Die Dunkelfeldmikroskopie ist ein aussagekräftiges Untersuchungsverfahren zur ursächlichen Behandlung von Krankheiten und vorbeugend für das frühzeitige Erkennen von Krankheitstendenzen. Die sich daraus ergebende Therapie ist so angelegt, dass durch die Anregung der eigenen Regulation eine Verbesserung von chronischen Erkrankungen bzw. vorbeugend das Erreichen einer guten gesundheitlichen körperlichen Basis erreicht wird.

Aus dem Ergebnis der Dunkelfelduntersuchung wird für Sie - ergänzt um weitere Erkenntnisse (Stoffwechseldiagnostik, Testung auf Vitaminmängel, Abklärung von Störfeldern) - ein individueller Therapieplan mit Ernährungskonzept entwickelt. Dieser Therapieplan kann erst nach Beendigung der Beobachtungsphase, frühestens am darauffolgenden Tag, erstellt werden. Er wird Ihnen per email, telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch übermittelt.

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Allergiediagnostik und -therapie

Allergiediagnostik und -therapie: mittels Elektroakupunktur und Bioresonanztherapie lassen sich alle Formen von Allergien (Inhalations-, Kontakt-, Nahrungsmittelallergien) diagnostizieren und behandeln. Die konventionelle Labordiagnostik reicht hier in vielen Fällen nicht aus, eine umfassende Erklärung für alle allergisch bedingten Symptome zu liefern.

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Bioresonanz / MORA-Therapie

Bei der Bioresonanz- oder MORA- Therapie werden die (bei der Elektroakupunktur gemessenen) biophysikalischen Schwingungen des Patienten positiv verändert in den Körper zurückgeleitet, mit dem Ziel, krankmachende Signale (z. B. Allergien, Umweltgifte) zu löschen, auszuleiten und damit unschädlich zu machen.

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Ernährungsberatung

Einseitige Ernährung kann zu Mangelzuständen bis hin zu chronischen Krankheiten führen. Eine ausgewogene Zufuhr von Nahrungsmitteln, die sogenannte Vollwerternährung, gehört zu einer ganzheitlichen Behandlung dazu und ist Grundlage jeder Darmsanierung. Bei Vorliegen von Pilzerkrankungen und Nahrungsmittelallergien sind spezielle, individuell zugeschnittene Diäten erforderlich.

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Mikrobiologische Therapie / Darmsanierung

Der Darm stellt den flächenmäßig größten Bestandteil (400 Quadratmeter Gesamtfläche) des gesamten körperlichen Immunsystems. Aus diesem Grunde hat er als Immunorgan eine zentrale Bedeutung - eine Schädigung seines Abwehrsystems kann zu einer allgemeinen Abwehrschwäche und beispielsweise zu Neurodermitis, Allergien oder Asthma führen.
Der Zusammenhang zwischen gestörtem Immunsystem und Augenerkrankungen ist wissenschaftlich belegt. Bei der Makuladegeneration, dem Trockenen Auge und diversen entzündlichen Augenerkrankungen spielt eine Störung des Immunsystems die zentrale Rolle.
Eine Darmsanierung ist daher bei den heute aufgrund "moderner" Ernährung vielfach gestörten Darmverhältnissen wichtige Grundlage einer antientzündlichen Therapie.

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Umweltmedizin

Die Lebensumstände in der Industriegesellschaft haben sich in den letzten hundert Jahren rapide geändert. Durch zahlreiche Umweltgifte entstehen neue Zivilisationskrankheiten wie die Multiple-Chemikalien-Sensibilität (MCS), die Hyperaktivität, das Anspannungs-Erschöpfungs-Syndrom (CFS) oder die Elektrosensibilität. Bezogen auf Augenerkrankungen können Umweltgifte und Schwermetalle an der Entstehung von MakuladegenerationGrünem Star, Trockenen Augen, chronischer Lidrandentzündung und anderen entzündlichen Augenerkrankungen (Uveitis, Iritis, Bindehautentzündung) beteiligt sein. Die körperliche Belastung mit Umweltgiften lässt sich mittels Elektroakupunktur testen.

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Die orthomolekulare Medizin

Die orthomolekulare Medizin beschäftigt sich mit der Versorgung des Körpers mit sogenannten Mikronährstoffen. Hierzu gehören beispielsweise Spurenelemente wie Magnesium oder Zink, Vitamine, Eiweiße und bestimmte Fettsäuren. Mikronährstoffe fördern den Stoffwechsel, die Entgiftung, die Durchblutung und das Immunsystem. Neben der gesamtkörperlichen Unterstützung ist ein spezifischer Ersatz bei Erkrankungen wie Makuladegeneration, Grauem und Grünem Star und dem Trockenen Auge sinnvoll. Diese Erkrankungen können durch Mangel an bestimmten Mikronährstoffen verschlechtert werden. Der erhöhte Bedarf wird durch Laboruntersuchungen und Elektroakupunktur ermittelt und individuell als Kur (in Form von Tabletten, Spritzen oder Infusionen) verabreicht.

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Biomechanische Stimulation (BMS)/Augenfitnessprogramm

Die biomechanische Muskelstimulation (BMS) hat sich seit Jahren in der Rehabilitation und Prävention bewährt und beruht auf Übertragung von mechanischer Vibration einer bestimmten (muskelaufbauenden) Frequenz auf die zu fördernden Muskelpartien. Bekannt ist diese Methode aus dem orthopädischen Bereich durch Förderung großer Muskelgruppen nach Unfällen oder Operationen. Durch eine neue Gerätegeneration ist nun eine Anwendung auch im zarten Augenmuskelbereich möglich. Dort erreicht man durch diese ausgesprochen wohltuende Methode gleichzeitig eine Entspannung von (beispielsweise durch Naharbeit) angespannten Muskelpartien und deren gezieltes Training. Empfohlen werden zunächst 10 Sitzungen (2 - 3 x wöchentlich, Dauer pro Sitzung ca. 6 – 10 Minuten). Da die Anwendung in der unmittelbaren Nähe des Auges erfolgt, ist die Durchführung nur entsprechend ausgebildeten Therapeuten vorbehalten. 

Im Rahmen des Augenfitnessprogrammes wird diese Methode mit einer Stoffwechselanregung, einer Mikronährstofftherapie und individuell zugeschnittenen Augenübungen kombiniert.

Ziel der BMS-Methode bzw. des Augenfitnessprogrammes ist die Erhaltung der Flexibilität der Augen und ihrer Funktion, also letztlich die Erhaltung ihrer Jugend. Die Notwendigkeit einer Lesebrille bzw. die frühzeitige Verstärkung von Brillengläsern wird verzögert, gleichzeitig erfährt man eine Verbesserung des Konzentrationsvermögens und der Aufnahmefähigkeit. Die Therapie ist auf alle Altersklassen mit Erfolg anwendbar, von der kindlichen Fehlsichtigkeit über die beginnende Altersweitsichtigkeit bis hin zum älteren Patienten, der seine Lesefähigkeit erhalten möchte.

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Sauerstoffverfahren

Die Hämatogene Oxidationstherapie (HOT) geht auf den Schweizer Arzt Prof. Dr. E. Wehrli aus Locarno zurück. Ihm ist es zu verdanken, dass diese spezielle Form der Eigenblutbehandlung in den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt und eingeführt wurde. Die zentralen Wirkungen dieser Methode sind Durchblutungsverbesserung, Stoffwechselförderung und Harmonisierung des Immunsystems. 
Für die HOT wird über eine Vene Blut abgenommen, mit UV-Licht bestimmter Wellenlänge bestrahlt und mit Sauerstoff angereichert. Das so "energetisch aufgeladene" Blut wird dem Körper zurückgegeben und entfaltet dort seine oben beschriebene Wirkungen. In der Augenheilkunde hat diese gefahr- und komplikationslose Behandlung bei Durchblutungsstörungen aller Art, besonders bei Makuladegeneration und Grünem Star, aber auch bei Trockenem Auge und entzündlichen Augenerkrankungen seinen festen Platz.

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Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine Form der Reiztherapie, bei der körpereigenes Blut nach der Entnahme entweder direkt oder nach homöopathischer Aufbereitung intramuskulär zurückgespritzt wird. Vor allem immunsystemgesteuerte Augenerkrankungen wie Makuladegeneration, Trockene Augen und entzündliche bzw. allergische  Augenerkrankungen werden hierdurch verbessert. Im allgemeinmedizinischen Bereich ist diese Therapie bekannt für ihre Anregung des Immunsystems beispielsweise bei Allergien oder Neigung zu Infekten.

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Komplexhomöopathie

Bei der Komplexhomöopathie werden Arzneien verwandt, die sich aus mehreren unterschiedlichen homöopathischen Substanzen oder Potenzen zusammensetzen. Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie können sie nach Indikationen (Krankheitszuständen) eingesetzt werden.

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Phytotherapie

Die Phytotherapie ist jener Zweig der Naturheilkunde, der sich mit Heilpflanzen und daraus erfolgenden Behandlungen beschäftigt. Unter Phytopharmaka versteht man daher Medikamente, die aus Pflanzenteilen oder aus Zubereitungen aus Pflanzenteilen hergestellt werden und bei denen man eine Heilkraft beobachtet hat. In der Augenheilkunde werden pflanzliche Zubereitungen für die Stoffwechsel- und Immunsystemanregung und die Förderung der Durchblutung innerlich eingesetzt. Äußerliche Anwendungen von Heilpflanzen haben sich bei entzündlichen und allergischen Lid- und Bindehauterkrankungen bewährt.

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Psychosomatik

Bei der Entstehung von Krankheiten spielen psychische Faktoren oft eine auslösende oder unterhaltende Rolle. Gerade die Augen nehmen als "Spiegel der Seele" eine zentrale Rolle ein. Die Beleuchtung der psychischen Situation des Patienten ist daher ein wichtiger Baustein bei der ganzheitlichen Betrachtungsweise und Behandlung von Krankheiten.

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Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie regt grundlegende Stoffwechselprozesse im Körper an und unterstützt seine Selbstheilungskräfte. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre schmerzstillende Wirkung. Durch eine Weiterentwicklung der Technologie kommen wichtige Wirkungen hinzu:
So werden die Sauerstoff- und Energieversorgung des Körpers durch Verbesserung der Durchblutung in den kleinsten Gefäßen optimiert, oxidativer Stress reduziert und die Entgiftung und Entschlackung des Körpers angeregt. Gleichzeitig wird das vegetative Nervensystem durch die Behandlung ins Gleichgewicht gebracht und damit Stressfolgen abgebaut.
Diese Wirkungen macht man sich in der Augenheilkunde bei Netzhautdurchblutungsstörungen (Makuladegeneration, Gefäßverschlüsse, Diabetes), Grünem Star (Glaukom) und dem Trockenen Auge zu nutze.
Für einen Behandlungserfolg werden mehrfach wöchentliche Anwendungen empfohlen.

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